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Appell an Schulleitungen: Coronamaßnahmen kritisch hinterfragen

Kind mit Seifenblasen

In einer Briefaktion hat sich die Bremer Basis an alle staatlichen allgemeinbildenden Schulen in Bremen und Bremerhaven gewandt. In den Schreiben werden die Schulleitungen auf eine Reihe wissenschaftlicher Studien aufmerksam gemacht, die mögliche Schäden durch Maßnahmen wie Distanzunterricht, Masken- und Testpflicht sowie Impfungen thematisie­ren. Die Basis appelliert an die Verantwortlichen, sich notfalls gegen behördliche Anord­nun­gen zu stellen, wenn diese das Wohl der Schülerinnen und Schüler unverhältnismäßig gefährden.

Katrin Urban, Sprecherin der Arbeitsgemeinschaft Kindeswohl in der Basis: „Als junge Partei haben wir bislang noch keine Möglichkeit, auf die politischen Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung Einfluss zu nehmen. Deshalb wenden wir uns an die Menschen, die für die Umsetzung dieser Maßnahmen verantwortlich sind. Wir werben dafür, dass sie auch die schädlichen Folgewirkungen der Maßnahmen in den Blick nehmen.“ Die in den Briefen zitierten Forschungsergebnisse zeigten, dass die Schäden, die durch die Maßnah­men hervorgerufen werden, bislang unter-, deren Wirksamkeit dagegen überschätzt wurden.

Beispielsweise führten Schulschließungen und Distanzunterricht zu einer Zunahme häus­licher Gewalt und einer Häufung von Selbstmorden im Kindesalter. Das Masken­tragen kann zu Wachstumsstörungen führen (aufgrund der Unterversorgung mit Sauer­stoff) und die Sprachentwicklung behindern. Die Testflüssigkeiten der Antigen-Schnelltests enthalten besorgniserregende Stoffe, die Zellen und Erbgut schädigen können und deren Einsatz außerhalb chemischer Labore eigentlich verboten ist. Die Teststäbchen werden mit krebs­erregendem Ethylenoxid sterilisiert; abgebrochene Fasern können zu Vernarbungen auf der Nasenschleimhaut führen.

Zusätzlich zu den Studien, die mögliche Schädigungen untersuchen, werden die Schul­leitungen auch auf Studien hingewiesen, die sich mit der Wirksamkeit der Maßnahmen beschäftigt haben. Demnach gibt es weder Evidenz für positive Effekte dieser Maßnah­men noch dafür, dass Schulen Treiber im Infektionsgeschehen sind oder waren. Auch die Gefährdungslage wird relativiert, da sich bei Kindern nur in extremen Ausnahmefällen schwere Covid-19-Verläufe finden.

„Angesichts der Studienlage muss man feststellen, dass die Maßnahmen, die den Schulen verordnet wurden, völlig unverhältnismäßig sind,“ betont Erich Sturm aus dem Vorstand der Basis Bremen. „Wenn die Politik bestimmte wissenschaftliche Beobachtungen nicht zur Kenntnis nimmt, dann sind die Menschen gefordert, die in besonderem Maße für das Wohl unserer Kinder verantwortlich sind. Maßnahmen, die aufgrund einseitiger Informa­tionen beschlossen wurden und somit rein politisch begründet sind, die keinen nennens­werten Nutzen bringen, aber Kinder und Jugendliche gefährden, dürfen nicht länger umge­setzt werden. In solch einer Situation kann sich kein Beamter darauf zurückziehen, nur Anweisungen von oben zu befolgen.“

Vollständiger Wortlaut des Schreibens an die Schulleitungen

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